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Als Ältester der Gruppe kann ich schon auf 21 Jahre Gesangserfahrung zurückblicken und habe auch als einziger mein Studium bereits abgeschlossen (Laser- und Optotechnologien). Ich bin 1990 in den Knabenchor der Jenaer Philharmonie eingetreten und diesem bis 1999 treu geblieben.
Durch mehrere Wechsel zwischen verschiedenen Chören – von den Jenaer Jubilee Singers über das Vokalensemble SoLala hin zum Jenaer Madrigalkreis – lernte ich mehrere Freunde kennen, welche die jetzige Form der Octavians stark prägten: Auf die Anfrage einiger Gründungsmitglieder während der Proben des Jenaer Madrigalkreises kam ich zu den Octavians, da erste Bässe gesucht wurden. Bei dieser Gelegenheit brachte ich als Unterstützung Christoph „Usch“ Uschkrat aus meiner Zeit bei den Jena Jubilee Singers mit.
Ich bin ein zum Tenor trainierter Bariton. Bei den Octavians sammelte ich meine ersten Erfahrungen als Bass, zuletzt konnte ich jedoch wieder meine Fähigkeiten als Tenor im Ensemble-Klang einbringen und weiterentwickeln.
Diese verschiedenen Herausforderungen und das breite Repertoire begründen für mich die Freude am Singen bei uns. Die Synergieeffekte, die durch diese Empfindungen zwischen uns stattfinden, machen jedes Konzert zu einem Erlebnis und einzigartig.
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