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21.05.2012 05:26
Heiko Knopf
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Heiko Knopf
Heiko Knopf

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Heiko Knopf, am 08.01.1989 in Jena geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung mit 7 Jahren als Mitglied im Knabenchor der Jenaer Philharmonie. Neben dieser Ausbildung wurde er in Flöte- und Klavierspielen unterrichtet. In seiner Schulzeit entwickelten sich Interessen in den Richtungen Gesellschaft, Literatur, Kunst & Kultur, weshalb er sich daher zusätzlich zum Singen als Schauspieler, Stimmbildner und Moderator profilierte.

In seiner Laufbahn in der Jenaer Philharmonie trat er mit 18 Jahren dem Madrigalkreis Jena, dem Kammerchor der Jenaer Philharmonie bei. Seit 2008 unterstützt er die Chor- Jugendarbeit in Jena als Stimmbildner und Probenassistent des Knabenchores der Jenaer Philharmonie und des Jazzchores „six months later“. Er arbeitete dabei eng mit Chordirektorinn Berit Walther zusammen. In verschiedenen Projekten, Workshops und Kursen u.a. im GewandhausChor Leipzig und dem Kammerchor Dresden arbeitete sang er mit namenhaften Dirigenten und Chorleitern. Unter anderem sammelte er Erfahrungen bei Riccardo Chially, Hans-Christoph Rademann, Ekkehard Klemm, Nicolas Pasquet, Jürgen Puschbeck, Gregor Meyer und Olaf Katzer.

Heiko Knopf ist einer der Gründungsinitiatoren des seit 2006 bestehenden A-capella Ensemble „Octavians“, welches im Jahr 2010 den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ gewann und 2011 beim internationalen A-capella Wettbewerb „vokaltotal“ in Graz einen zweiten Platz in Jury- und Publikumswertung belegte. Im Jahr 2008 wurde ihm die musikalische Leitung dieses Ensembles übertragen.

2009 trat er dem Ensemble „La Compagnia“ bei, welches sich auf die Gestaltung Alter Musik spezialisiert hat und wirkt seit dem als Bariton und Altus mit.

Heiko über die Octavains:

„Es ist mir sehr wichtig, dass die Gruppe, die Freundschaft und nicht zuletzt der uns einende musikalische Gedanke eine größere Zeitspanne überdauern. Ich versuche nicht nur das Repertoire kontinuierlich zu verbreitern sondern auch Anreize für einen characteristischen Gruppenklang zu geben, der sowohl der Mitteldeutschen Gesangsstilik entspricht wie auch sämtliche Emotionen trägt die wir beim Singen empfinden und weitergeben wollen.“